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Gaming Pc ZusammenstellenGaming Pc Zusammenstellen der Ratgeber

Zu aller erst kommt es darauf an, wie Sie ihren Gaming PC Zusammenstellen wollen. Worin die Hardware für einen Gaming Computer untergebracht ist. Hier sollte in keinem Fall zum Standard gegriffen werden – es muss schon ein richtiges Gaming PC Gehäuse her. Doch warum ist dies so wichtig und welche besonderen Eigenschaften bringt dieses Teil mit?Zum einen bietet es Platz. In der Regel fallen PC Gehäuse immer noch größer aus als gewöhnliche Tower für den Heimeinsatz. Hier spricht man dann von Big-Towern, welche aber in der Regel auch den ATX-Formfaktor unterstützen. Auch dieser kryptisch klingende Ausdruck ist nichts Geheimnisvolles. ATX ist einfach der am häufigsten verwendet Standard für die Konzeption von Motherboards und Netzteilen. Diese müssen bei den genannten Bauteilen mit dem Formfaktor des High End Gaming PC Gehäuse übereinstimmen, da ansonsten die Anschlüsse auf der Rückseite nicht korrekt passen werden.

 


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Das passende Gaming PC Gehäuse muss her

Ein Gaming PC Gehäuse verfügt zudem noch über eine weitere besondere Eigenschaft, denn es bringt eine hohe Anzahl an Lüftern mit sich. Drei sind dabei inzwischen zum minimalen Standard geworden, in den höheren Preisklassen können es aber sogar fünf bis zehn sein. Diese Lüfter – manche Gehäuse haben sogar eine extra Steuerung für diese integriert – sorgen für die angemessene Kühlung der Hardware und leiten die Hitze effektiv nach außen ab.


Gaming Pc Zusammenstellen

Spiele für den PC sind heute mehr als nur verpixelte kleine Anwendungen. In den großen Studios werden 3D-Welten erschaffen, die von ihrer Struktur, Physik und Optik her bereits an die Realität erinnern. So ist es nicht verwunderlich, dass gerade die modernsten Titel mit einer bahnbrechenden Grafik daher kommen. Doch natürlich stellen alle diese mathematischen Muster und Pixel auch hohe Anforderungen an die Technik. Wer diese Spiele wirklich fließend und ohne störende Ruckler erleben möchte, muss schon einen echten Gaming Computer sein eigenen nennen. Doch nicht jeder weiß, worauf es bei einem solchen High End Gaming PC tatsächlich ankommt. Daher nun ein paar praktische Tipps wie man sich selbst einen Gaming PC zusammenstellen kann.

Übrigens gibt es auch Gaming Computer Gehäuse im Medi-Format, wobei hier allerdings beachtet werden sollte, das auch das miniATX-Format zum Einsatz kommen kann. Sollte dies der Fall sein, ist die Hardware-Auswahl deutlich beschränkter, als bei einem normalen ATX-Format.

 

Inhaltsverzeichniss

 

Welches Gaming Pc Gehäuse muss her ?

Was für ein Mainboard soll ich Kaufen ?

Welchen Prozessor brauche ich für mein Gaming PC ?

Was ist bei der Grafikkarte zu beachten ?

Wie wichtige ist der SSD beim Zocker Pc ?

Auf was beim Netzgerät achten ?

 


Ein Mainboard muss nicht teuer sein

Die Frage nach dem Mainboard kann nicht so leicht beantwortet werden. Allerdings müssen einige wesentliche Standards erfüllt werden, damit das Modell mit den aktuellen Spielehits zurechtkommt. So sollte mindestens eine Unterstützung für einen Quadcore-Prozessor vorliegen, was bei fast allen Systemen auch der Fall ist. Die neusten Modelle kommen auch mit acht oder noch mehr Kernen zurecht, allerdings muss in diesem Punkt jeder selbst entscheiden, ob er diese Investition wirklich leisten will.In jedem Fall darf es nicht an Speicher mangeln, denn dies ist für einen Gaming Computer das A und O. Wer sich also seinen eigenen Gaming PC zusammenstellen möchte, muss darauf achten, dass das Bord eine Unterstützung für mindestens 16 GB RAM mitbringt. Idealerweise kann die Platine auch mit 32 GB versehen werden, wobei der Standard natürlich DDR3 sein sollte. Wer noch mehr Performance für sich sichern will, greift gleich zu den aktuelleren Bords mit einer DDR4-UNterstützung. Hier muss allerdings klar sein, dass noch nicht alle Spiele eine vollständige Integration dieser Technik liefern.


Unsere Gaming Mainboard Empfehlungen


Der passende Prozessor

Das gewählte Board sollte mindestens einen Quadcore-Prozessor unterstützen und über einen entsprechenden Sockel verfügen. Dies ist bei den meisten Modellen inzwischen auch der Fall, wobei die neusten Generationen Modelle mit 8 oder noch per Kernen unterstützen. Allerdings hängt es nicht allein von deren Anzahl ab, denn auch die Taktung muss stimmen. Hier sollten mindestens 3,2 GHz anliegen, wobei ein eventueller Boost-Modus im Spielebetrieb nicht fehlen sollte. Dies bedingt unter Umständen das Vorhandensein einer hervorragenden Kühlung.An erster Stelle kann hier Intel empfohlen werden. Die Prozessoren der neusten Generation liefern eine hervorragende Leistung und sind zudem bei der Wärmeentwicklung recht moderat. Wer seine CPU lieber selbst unter Kontrolle haben will, kann zu AMD greifen, denn hier lassen sich die Prozessoren über diverse Tools sehr fein in ihrer Taktung justieren. Allerdings sollte dies nur von erfahrenen Personen durchgeführt werden.

Das mächtige Herz

Wer sich seinen eigenen Gaming PC zusammenstellen will, darf an einem Punkt in keinem Fall sparen – der Grafikkarte. Es kann sich sogar empfehlen, diese im SLI zu betreiben. Bei diesem Prinzip werden zwei Grafikkarten des gleichen Modells auf einem Board installiert. Diese arbeiten dann so, als wenn es sich nur um eine massive einzelne Karte handeln würde. Allerdings muss das Mainboard dieses Feature unterstützen, sodass beim Kauf entsprechend darauf geachtet werden sollte.Als eine Gamerkarte der ersten Wahl empfiehlt sich die Geforce GTX Serie in der neusten Version. Dank mächtiger GPUs, schnellem GDDR5-Speicher, Cuda-Cores und vielen verschiedenen Shadermodellen können hier auch die neusten Spiele in Full HD genossen werden. Allerdings darf man auch ATI nicht unterschätzen, denn die neue Radeon Serie liefert eine hohe Anzahl an Pipelines, die vom User auch noch selbst gesteuert werden können. Hierdurch kann ein enormes Finetuning der Grafikeinstellungen erreicht werden und das sehr komfortable Catalyst-Controlcenter erlaubt einen schnellen Zugriff auf die diversen Optionen.

Übrigens bieten sowohl Nvidia als auch ATI physikalische Emulatoren an. Bei Nvidia ist PhysX zu einem Standard geworden, der mit absolut realistischen Effekten aufwarten kann. ATI bietet in diesem Sinne eher eine Hardwareunterstützung allerdings kann PhysX über entsprechende Treibereinstellungen auch auf diesen Karten genutzt werden.

 

Speicherplatz mit Geschwindigkeit

Ein High End Gaming PC sollte aber auch mit ausreichend Speicherplatz versehen sein, denn heute ist es keine Seltenheit mehr, dass Spiele bis zu 32 GB oder mehr Speicherplatz belegen. Allerdings sollte nicht mehr auf die herkömmliche Festplatte gesetzt werden – eine SSD ist quasi für ein solches Gerät Pflicht.Der Vorteil besteht dabei darin, dass es keine mechanischen Teile mehr gibt. Dies erhöht nicht nur die Lebenserwartung einer SSD beträchtlich, sondern erlaubt auch eine sehr schnellen Zugriff auf die Daten, was für enorm kurze Ladezeiten sorgt. Hier sollte in die größten Modelle investiert werden, denn auf lange Sicht wird die SSD die obligatorische Festplatte ohnehin ablösen. Vor alle bei einem 64 Bit-System mit UEFI Bios kann sich dies lohnen, denn hier gibt es auch beim Systemstart so gut wie keine Ladezeiten mehr.


Computer ZusammenstellenStrom im Überfluss

Das trotz modernster Technik und sparsamer Hardware ein Gaming PC keine Energiesparmaschine ist, sollte jedem klar. Wer sich einen Gaming PC zusammenstellen will, muss daher auch auf das richtige Netzteil achten. Dieses sollte mindestens 500 Watt liefern. Noch idealer ist es, wenn das Netzteil gleich bis zu 1300 Watt aufbringen kann. Was sich wie ein Overkill anhört, hat in Bezug auf zukünftige Anschaffungen aber Methode, denn so kann das Gerät aufgerüstet werden, ohne das für noch energieintensivere Hardware, extra ein neues Netzteil angeschafft werden muss.

Top 3 Gaming Netzgeräte

Gaming Pc ZusammenstellenDas Drumherum

Eine ordentliche Soundkarte versteht sich von selbst. Allerdings muss man sich im Grunde darum keine Gedanken mehr machen, denn die meisten Onboard-Modelle können alles bis zu Dolby Surround und Raumklang im 8.1 Modus. Auch die Netzwerkkarten der Boards liefern inzwischen standardmäßig 1 GBit, sodass auch die Anbindung für das Online-Gaming gesichert ist.

Wer allerdings noch die richtige Optik möchte, sollte in einem entsprechenden Monitor investieren. Dieser sollte Full HD liefern und mit einer Reaktionszeit von unter 0,2 Millisekunden daherkommen. HDMI empfiehlt sich dabei übrigens als der Standardanschluss. Maus und Tastatur in Gaming ausführung müssen zwar nicht sein, aber diese Geräte sind durchaus ergonomischer und bieten einen Schnellzugriff auf viele Funktionen.

So ausgestattet kann das nächste Gefecht oder Rennen oder was auch immer, in den tiefen Webs endliche kommen.